DIDAKTISCHE
GRUNDSÄTZE
Wir freuen uns über jeden jungen Menschen, der den
Wert der Antike erkennt und sich mit uns deshalb auf einen interessanten
Weg macht. Diese Freude ist die Basis unserer Zusammenarbeit.
Wir legen unserer Beschäftigung folgende Fragestellungen
zugrunde:
Welche Stoffe, Denkinhalte, Problemstellungen, Entdeckungen
der Antike sind in der Gegenwart so präsent und in ihren Wirkungen
im Geistes -und Kulturleben so lebendig, dass sie nicht ohne Verlust der
jeweils nachfolgenden Generation vorenthalten werden können?
Was aus der Antike, die über Rom vermittelbar ist, gehört zum
wichtigen kulturellen Erbe?
Was sich dabei finden lässt, wird schüler-
und handlungsorientiert nach modernsten didaktischen Grundsätzen
aufbereitet.
Sinnvolle Forderung setzt auch Förderung voraus,
speziell in einem humanistischen Fach. Wir verpflichten uns zu gut überlegten,
wohl vorbereiteten Prüfungen, denn nichts demotiviert mehr als unverständlicher
Misserfolg.
Wir bilden Menschen durch Fordern und Fördern und betreiben kein
abstraktes Gehirntraining.
Wir bieten unseren Schülern modernste Möglichkeiten
und Erleichterungen für das Erlernen von Grammatik und Vokabular
(Computereinsatz im Lateinunterricht, Lern - Software, Schulhomepage (Serviceseite)).
Wir unterrichten auch brauchbare Lerntechniken.
Übersetzen ist nicht der einzige Schwerpunkt unserer
Arbeit. Wir bereiten unsere Schüler intensiv auf kulturelle Veranstaltungen
mit Antikebezug (Theaterstücke, Museen, Bibliotheken, Ausstellungen
usw.) vor und begleiten sie dabei.
Wir evaluieren unseren Unterricht und reagieren auf Feedback.

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